Mit einem Realkredit schnell zur eigenen Immobilie

Anträge kopieren, Dokumente beschaffen, detaillierte Einkommensnachweise zusammentragen: Wem die Beantragung eines herkömmlichen Hypothekenkredites zu aufwendig ist und wer gleichzeitig über viel Eigenkapital verfügt, der sollte für die Immobilienfinanzierung auch die Aufnahme eines Realkredites in Betracht ziehen. Das empfiehlt der Baugeldvermittler HypothekenDiscount.

 

Das Prinzip des Realkredits ähnelt dem einer „Pfandleihe“ und ist auch unter dieser Bezeichnung bekannt. Allerdings wird dabei nicht der Silberschmuck im Leihhaus hinterlegt, sondern direkt die zu finanzierende Immobilie belastet. Voraussetzung für die Aufnahme eines Realkredits ist, dass der Immobilienkäufer mindestens die Hälfte des Immobilienkaufpreises als Eigenkapital mitbringt. Im Gegenzug muss der Darlehensnehmer nicht seine gesamte Einkommens- und Vermögenssituation gegenüber dem finanzierenden Kreditinstitut offenlegen. „Stattdessen reicht eine plausible Selbstauskunft des Kunden“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.

 

Als Darlehensnehmer kommen für den Realkredit laut HypothekenDiscount vor allem für Privatiers, Selbstständige mit steueroptimierten Abschlüssen und Menschen mit umfangreichem Immobilienvermögen in Frage. Auch Kreditnehmer mit Minderbeteiligungen an Unternehmen wie beispielsweise Kanzleien, bei denen die Offenlegung von der Zustimmung der Geschäftspartner abhängt, können von der Kreditvariante profitieren. Da Realkredite nicht von allen Kreditinstituten angeboten werden, sollten Interessenten einen Baugeldvermittler einschalten.

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