Wohnungen in Dresden – lohnt sich eine Investition?

Semper Oper Dresden

Dresden ist kulturelles Zentrum und Landeshauptstadt von Sachsen. Eine der schönsten städtischen Landschaften kann in der Stadt Dresden bewundert werden. Das Stadtbild wird geprägt von Gebäuden der barocken Baukultur, wie auch aus der Gründerzeit und der Moderne. Das Umfeld von Dresden ist geprägt durch eine hügelige Landschaft zwischen Meißen und der Sächsischen Schweiz. Hier trifft das moderne Leben auf das Flair der ehemaligen Residenz Sachsens. Einst war Dresden die „Perle des Barocks“, was nach zahlreichen Umbaumaßnahmen nach der Wende langsam wieder zu erkennen ist.

Die unterschiedlichen Stadtteile

Die Wohnungen in Dresden sind je nach Stadtteil ganz unterschiedlich. Die Hauptstadt von Sachsen ist eine weitläufige Stadt, viele der einzelnen Stadtteile verfügen über einen eigenen erhaltenen Dorfkern. Wohnungen in Dresden gibt es in allen Facetten. Von der Villa mit Elbblick, über renovierte und sanierte Altbauwohnungen, günstige Wohnungen in Plattenbauten bis hin zu Häusern im Grünen und Bauerngehöften. Die zahlreichen Wohnungen in Dresden bieten für jeden das Passende. Wie keine andere Stadt im ehemaligen Osten hat sich Dresden nach der Wende erholt. Die Stadt steht heute für eine Metropole der Kultur und des Tourismus.

Studenten verjüngen das Stadtbild

Der prozentuale Anteil von Studenten an der Bevölkerung ist mit knapp 37.000 Studenten höher als in jeder anderen deutschen Stadt.

Preise für Wohnungen in Dresden

Die durchschnittliche Nettokaltmiete liegt in Dresden bei rund 6,40 €/m². Im Herzen der Stadt befindet sich die Äußere Neustadt. Die meisten der hier befindlichen Wohnungen in Dresden stammen aus der Gründerzeit und fielen den Bomben des Zweiten Weltkriegs nicht zum Opfer. Die Mieten sind recht günstig, hauptsächlich aufgrund der alten und nicht vollständig sanierten Gebäude, was dazu führt, dass hier hauptsächlich Studenten leben. Die Äußere Neustadt ist Szene- und Kneipenviertel der Stadt. Ein eher bürgerliches Wohnviertel ist Löbtau-Nord, östlich des Stadtzentrums von Dresden gelegen. Hauptsächlich sind hier Gewerbebetriebe, Geschäfte und Mietshäuser zu finden. Das Bild der Gegend wird dominiert von drei- und viergeschossigen „Würfelhäusern“, welche auch „Kaffeemühlenhäuser“ genannt werden. Typisch sind für dieses Gebiet außerdem das rasterförmige Straßennetz und die Plattenbauten aus den 70er Jahren. Der seit 1994 anhaltende Sanierungsprozess ist inzwischen weit fortgeschritten, wenn auch nicht abgeschlossen. Bei der Suche nach Wohnungen in Dresden können hier sanierte Altbauten gefunden werden, die vorwiegend von älteren Menschen, Familien und Studenten bewohnt werden. Die Preise sind mit durchschnittlich 6 €/m² günstig. Striesen-Ost bildet zusammen mit zwei weiteren Stadtgebieten den Stadtteil Striesen. Dieser ist der bevölkerungsreichste Teil von Dresden. Es ist ein grünes Wohnviertel mit einem schachbrettartigen Grundriss, in der Nähe des Großen Gartens gelegen. Von der historischen Bausubstanz ist ein großer Teil im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Die entstandenen Lücken wurden mit Gebäuden aus den 1970er und 1990er Jahren gefüllt. Die Sanierung der vorhandenen Altbausubstanz ist abgeschlossen, sodass Striesen-Ost heute zu den beliebtesten Wohngegenden von Dresden zählt. Die Wohnungen in Dresden-Striesen-Ost werden zum größten Teil von Familien mit Kindern bewohnt. Mit durchschnittlichen Mietpreisen von 7 €/m² Nettokaltmiete sind die Wohnungspreise etwas über dem Durchschnitt von Dresden (6,40 €/m²). Somit ist die grüne und vielfältige Gegend besonders für junge Familien ansprechend. Südöstlich vom Stadtzentrum gelegen ist Löbtau-Süd. Die Preise für Mietwohnungen sind hier mit 6,10 €/m² recht günstig, durch die anhaltenden Sanierungsmaßnahmen werden die Preise aber in den kommenden Jahren weiter anziehen. Zurzeit ist die Nähe zur Universität gepaart mit den günstigen Preisen ausschlaggebend dafür, dass hier viele Studenten und auch junge Familien leben. Dank schöner Parkanlagen und guten Einkaufsmöglichkeiten ist Lobtau-Süd ein aufstrebendes Viertel, in dem die Preise für Mietwohnungen mit zunehmend abgeschlossenen Sanierungsarbeiten weiter steigen werden. Bühlau/Weißer Hirsch bietet durchschnittlich mit 7,30 €/m² die teuersten Wohnungen in Dresden. So ist das Gebiet auch heute vor allem bei den prominenten Dresdenern und Familien der oberen Mittelschicht beliebt. Wer nahe der Natur sein möchte und gehobene Wohnansprüche hat, ist in dem Stadtteil Bühlau/Weißer Hirsch genau richtig.

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